Serie 01 · Oakley Prizm
Oakley Prizm Black Review
Kühles Graugrün im Durchblick. Bestes Licht: Extrem hell. Gemacht für Alltag, Autofahren.
Das Urteil
Empfehlung
Ein frühes Urteil, und ein überraschendes: in meinen bisherigen Tests besser als Prizm Road Black. Eine rein neutrale Tönung, die alle Farben gleichmäßig absenkt, keine Kontrasttricks, und die Augen machen mit dem Rest einen großartigen Job. Road Black soll Farben verstärken, aber für mich verwischt es sie. Auch von außen gewinnt Black: eine saubere Chromspiegelung, wo bei Road Black die violette Basis durchscheint.
Diese Tönung ist von Oakley. Wer eine Sehstärke braucht, klemmt unseren Einsatz dahinter. unsere Sehstärken-Einsätze
Das Exemplar



Gläser im Vergleich
Dieselben sieben Szenen, eine fixierte Belichtung. Hier geladen gegen Prizm Road Black.
Wie die Helligkeit dargestellt ist. Jedes Glas wurde mit einer fixierten Belichtung auf dem blanken Sensor aufgenommen, daher ist Echte Belichtung die reale Lichtdurchlässigkeit. Das Auge passt sich an, deshalb wirkt ein dunkles Glas im Leben nie so dunkel: Augen angepasst hebt jedes Bild um seine gemessene Durchlässigkeit an (Wahrnehmung = Durchlässigkeit^0,5). Nur Farbe normiert jedes Glas auf gleiche Helligkeit, um die Tönung zu isolieren.
Beliebte Vergleiche
Die Paarungen, nach denen wirklich gefragt wird. Eine antippen und sie lädt oben im Vergleich.
Die Zahlen
- Exemplar
- S-07
- Kategorie
- CAT 3
- VLT angegeben
- 11%
- Gemessen
- 13.1% der Kontrolle Clear
- Durchblick
- Kühles Graugrün
- Verspiegelung
- Dunkel
- Bestes Licht
- Extrem hell
- Einsatz
- Alltag, Autofahren
- Rx Einsatz
- Verfügbar
Die gemessenen Werte sind lineare Durchlässigkeit gegen die Kontrolle Clear bei einer fixierten Belichtung, kein Labor-VLT. Die von Oakley angegebene Zahl ist die, die man zitiert.
Worum es geht
Die klassische dunkle Lifestyle Tönung und das neutralste Exemplar im Set, die Kontrolle ausgenommen. Ein kühles Graugrün, wo jede Road Tönung bei gleicher Durchlässigkeit ins Rosé geht.

